Bierbuden Ground Turin (Stadio della Alpi)

Juventus Turin - Olympiakos Piräus 7:0 (Champions League, 10.12.03)

Der gesamte Tour Bericht ist nachzulesen unter:

Vom Hotel zum Stadion ging es per Taxi, schon von außen sieht man welche Ausmaße  dieses Stadion hat. Um das Stadion sind nur einige Fanartikelstände und Imbisbuden aufgebaut, wie in Mailand ist auch im Stadion die Verpflegungssituation eher spärlich. Zunächst waren wir uns nicht sicher auf welcher Seite des Stadions wir uns eigentlich befinden würden, da die  Stadionpläne auch etwas unübersichtlich gestaltet waren. am Kartenhäuschen entschieden wir uns dann für Karten zur Juve Kurve hin, leider griffen wir dann doch etwas daneben mit unseren Plätzen da ausgerechnet dieser Sektor der Bereich der Gästefans bei Spielen des AC Turin ist und man so durch die hohen Zäune links und rechts nicht so ganz den optimalen Blick aufs Feld hatte.

 

Zu beginn des Spiels hatten wir Plätze im zweiten Rang auf der Gegentribüne doch im Verlauf des Spiels genossen wir dann auch einmal den Blick vom obersten Punkt der Ränge aus dem dritten Rang , aber auch aus dem unteren Bereich. Der Blick von ganz oben ist schon schwindelerregend und ziemlich steilist es noch dazu, im Gegensatz dazu ist der untere Rang sehr flach und man hat einen nicht so besonders guten Blick auf das Spielfeld.

 

Aus Piräus waren knapp 800 Fans angereist die zu beginn für eine ganz gute Stimmung sorgten, doch durch den Spielverlauf nicht mehr viel von sich hören ließen. Die Juve Fans legten einen ganz ansehnlichen Support hin, welcher aber unter der fehlenden Masse litt, denn im von den Fans ungeliebten Stadio Della Alpi, welches 70.000 Zuschauern platz bietet, verirrten sich bei Schmuddelwetter so an die 8.000 Zuschauer. Juve Spielte heute Fußball vom feinsten und so bekamen wir einen 7:0 Sieg der alten Dame zu sehen, welcher aber auch locker zweistellig hätte ausfallen können. Für beide Vereine ging es bei diesem Spiel um rein gar nichts mehr.

 

Den Rückweg zum Hotel legten wir mit dem Bus zurück und waren bei Zeit wieder in der Stadt um uns etwas zu essen zu gönnen.

 

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S.Scheffler